Arnim ohne Smartphone – Tag 2

Der zweite Tag ohne Smartphone lief bisher relativ gut – mit einer Ausnahme: Im Zug hatte ich noch mit dem Job-Laptop ein Dokument bearbeitet und wollte dann auf meine Mails zugreifen. Kein Internet! Mit dem Smartphone hätte ich kurz per tethering das WLAN gestartet, dann VPN und schon wären die Mails da gewesen. Tja, da hätten wir dann den ersten Moment, wo mich das fehlende Smartphone stört. Aber ist es so schlimm? Ob die Mails jetzt 30 Minuten früher oder später aktualisiert werde – in meinem Fall stört das niemanden.

Fazit: das war nur ein gefühlter Nachteil.

Meine morgendliche Internetlektüre hat heute einige Artikel zu Tage gefördert, die ich gerne mit Euch teilen würde:

1) Fünf Argumente gegen die Verharmloser (Spiegel Online): “Ist ja alles nicht so schlimm mit der Überwachung.” DOCH IST ES! Warum steht in dem Text.

2) Automatische Überwachung: Ich habe etwas zu verbergen! (Spiegel Online): Judith Horchert über ihr digitales Ich.

3) Über das Verhältnis von Freiheit und Sicherheit (Upgrade.me-Blog)

Fazit Tag 2: Gerade noch rechtzeitig für den Liveticker FC St. Pauli vs. 1860 München nach Hause gekommen. Sonst hätte mir die Fußball App gefehlt.